;-))) Lachmuskel ;-)))

Wer kennt die Telefonnummer Gottes?

50 15! Denn im Psalm 50,15 steht:
Rufe mich an in der Not...

 
Was sonst noch passierte

Ein Tourist möchte mit der Fähre über den See Genezareth fahren.
„Das kostet 50 Dollar“, sagt der Fährmann.
Darauf meint der Tourist: „Oh, ist das aber reichlich teuer!“
Der Fährmann: „Mein Herr, über diesen See ist der Herr Jesus zu Fuß gegangen!“
Resignierend antwortet der Tourist: „Kein Wunder – bei den Preisen!“

aus Bricciusbote März 2016

Im Himmel


Ein Muslim kommt in den Himmel. Ein Engel führt ihn herum. Überall Freude und Glück. Sie kommen zu einer hohen Mauer.
„Pst“ sagt der Engel, „hier musst du leise sein. Hinter der Mauer sind die Christen und die meinen, sie wären ganz allein hier...“

aus Bricciusbote April 2015

Gartenarbeit

Ein Mann kaufte ein altes Haus mit verwildertem Garten. In mühsamer Kleinarbeit bringt er den Garten wieder in Schuss.
Es kommt der Ortspfarrer vorbei und spricht: „Da sehen Sie mal, guter  Mann, was man mit Gottes Hilfe alles schaffen kann!“.
Die Antwort: „Herr Pfarrer, Sie hätten den Garten mal sehen sollen, als der liebe Gott das noch alles alleine gemacht hat!“

aus Bricciusbote März 2013

Das hätten wir früher haben können

Ein Ehepaar im gesegneten Alter, Mann ist 104, Frau 103 Jahre alt, kommen in den Himmel und sind begeistert. Nur Luxus überall, alle Wasserhähne sind vergoldet, fantastisches Essen usw.. Doch der Mann wird ganz ärgerlich und raunzt seiner Frau zu: Du mit deinen dämlichen Knoblauchpillen. Das hätten wir alles schon 40 Jahre früher haben können.

aus Bricciusbote Mai 2012

 

Problem mit dem Manuskript

Pfarrer Kühlewindt pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt. Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite. Was passiert?
Gerade liest der Pfarrer vor: „Und Adam sprach zu Eva...“, da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: „Und Adam sprach zu Eva...“
Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen: „...da fehlt doch ein Blatt!“

aus Bricciusbote April 2012

 

Ein guter Hirte

Ein schwäbischer Schäfer sitzt mit seinem Hund in der Kirche und hört die Predigt.
Da tönt der Pfarrer von der Kanzel: „Ein guter Hirte bleibt immer bei seinen Schafen!“
Sagt der Schäfer zum Hund: „Komm, Hasso, der stänkert schon wieder.“

aus Bricciusbote Januar 2012

 

Was sonst noch passierte

„Ich bitte die Gemeinde, nach dem Segen zu warten, bis das Brautpaar ausgezogen ist.“ (So bei einer Trauung geschehen.)
PS: nicht in Trotha!

aus Bricciusbote Juli/August 2011

 

Hausbesuch

Der Pfarrer klingelt an der Haustür zum unangemeldeten Hausbesuch. Es tönt aus der Wechselsprechanlage: „Engelchen, bist du´s?“.
„Nein“ sagt der Pfarrer, „aber von der selben Firma“.

aus Bricciusbote Mai 2011

 

Tierische Frage

Schamsel wandert durch ein Dorf. Auf der Wiese sieht er eine Kuh. Sie ist an einen Pflock gebunden und müht sich, davon loszukommen. Das interessiert den weichherzigen Philosophen und er fängt an zu klären: „Sie sagen, Gott is weise! Nu, is Gott weise? Wieso is Gott weise?... Is es weise, zu schaffen eine Kuh, was man kann anbinden mit einem Strick? Was hat die Kuh davon? Sie kränkt sich, und sie quält sich ... Warum kann eine Kuh nicht fliegen wie der Vogel dort? Möchte ihr nicht sein besser, wenn sie möchte fliegen?...”
Indem er so klärt und immer tiefer sich einspinnt in sein Denken, fliegt eine Schwalbe über ihn weg und aus der Luft fällt ein feuchtes Klümpchen dem Schamsel gerade auf die Nase. Da ruft er: „Allmächtiger, sie haben wirklich Recht: Du bist weise! Gott behüte, dass eine Kuh sollt können fliegen wie ein Vogel.“

aus Bricciusbote September 2010

 

Gestohlen

Auf die Frage, ob ihm die von der Wäscheleine gestohlene Hose schon zurückgegeben sei, antwortete der Pfarrer: „Noch nicht ganz. Aber drei Knöpfe sind bereits im Klingelbeutel gelandet“.

aus Bricciusbote Juli/August 2008

 

Angeber

Drei Jungen auf dem Schulhof geben mit ihren Vätern an. Der erste Junge sagt: „Mein Vater schreibt ein paar Wörter auf ein Blatt Papier, nennt das Gedicht und bekommt 50 Euro dafür.“
Der zweite Junge sagt: „Mein Vater schreibt ein paar Wörter auf ein Blatt Papier, nennt das Lied und bekommt sogar 100 Euro dafür.“
„Das ist noch gar nichts“, prahlt der Dritte,„Mein Vater schreibt ein paar Worte auf ein Blatt Papier, nennt das Predigt und braucht hinterher vier Leute, um das Geld einzusammeln!“

aus Bricciusbote Mai 2008

 

Kindermund

Peter kommt am Sonntagmittag mit einem Eis nach Hause. Fragt die Mutter: „Woher hast du das?“ „Du hast mir doch 1 EURO mitgegeben.“ „Der war doch für die Kirche.“ „Ja aber da war der Eintritt frei“

aus Bricciusbote Juni 2007

 

Farben und ihre Bedeutung

Kennt ihr die alten Fakultätsfarben und den Ursprung ihrer Bedeutung?
Nein?
Also:
Die Philosophen haben blau, weil sie das Blaue vom Himmel runterlügen,
die Juristen rot, weil das Blut ihrer Opfer das Schafott besprengt,
die Ärzte grün, weil der Rasen ihre Patienten bedeckt
und die Theologen schwarz, weil weiß die Farbe der Unschuld ist. 

aus Bricciusbote April 2007

 

Was  sonst noch passierte

Im Rahmen seiner Ausbildung musste ein Vikar einen Gottesdienst in einer ihm nicht vertrauten Kirche halten. Unbewusst suchte er etwas, um sich festzuhalten und fand einen Bolzen, der in die Kanzel hineinragte. Während des Gottesdienstes spielte er die meiste Zeit damit herum. Zu seiner großen Erleichterung schien die kleine Gemeinde höchst aufmerksam. Nach dem Gottesdienst kam einer der jungen Diakone auf ihn zu und meinte, er habe sich gut gehalten, angesichts seiner Nervosität. „Woher wussten Sie, dass ich nervös war?“, fragte er. „Nun“ antwortete der Diakon, „während der gesamten Predigt drehte sich das an die Kanzel gedübelte Kreuz wie ein Propeller!“

aus Bricciusbote Juli 2006

 

Na glaubt man denn so was?

Bei der Predigt schläft wieder einmal die ganze Gemeinde. Da wird es dem Pastor zu bunt, und er donnert los:
„Was ist, red´ ich umsonst?“
Schreckt Frau Steckbauer auf:
Wie bitte? Wo gibt´s Rettich umsonst?“

aus Bricciusbote Mai 2005

 

Auch das noch ...

Zwei Pfarrer treffen sich und der eine klagt: „Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr...“ „Stimmt“, meint der andere, „und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr...“

aus Bricciusbote März 2005

 

Lügen

Der Pfarrer überrascht die Kinder des Kinderheims dabei, wie sie mit einem Hund, der ihnen auf der Straße zugelaufen ist, ein seltsames Spiel treiben. „Was macht ihr denn da?“ - „Herr Pfarrer, wir spielen, wer am besten lügt. Wer dabei gewinnt, bekommt den Hund.“ - „Meine Kinder, meine lieben Kinder“, klagt der Pfarrer, „Wer hat euch nur auf solche Gedanken gebracht? Glaubt mir, als ich so alt war, habe ich gescheitere Spiele gespielt... Und vor allem nicht absichtlich gelogen.“ - „Hier, Herr Pfarrer“, sagt ein Junge und schiebt ihm den Hund zu. „Sie haben gewonnen.“

aus Bricciusbote Mai 2004

 

Als Letztes noch die Schmunzelecke:

Ein Pfarrer, Vater einer kinderreichen Familie, erwartet neuen Nachwuchs. „Und wie wollen wir ihn nennen?“ fragt er seine Frau. Sie antwortet: „Amen“.

aus Bricciusbote Juli 2003

 

Zur Beichte

„Herr Pfarrer, ich bekenne mich dessen schuldig, dass ich mehrmals am Tage in den Spiegel schaue und mich schön finde.“ -  „Tun Sie das nur getrost weiter, mein Kind, das ist keine Sünde, das ist ein Irrtum.“

 

Die Menschheit - Dornenkrone der Schöpfung?

Zwei Planeten, die einander nur alle 200 Millionen Jahre begegnen, treffen einander. Da fragt der eine: „Wie geht es dir? Du siehst schrecklich aus!“
„Ja“ sagt der andere. „Es geht mir sehr schlecht. Ich habe den Homo sapiens!“
„Oh Gott! Du Armer! Das kenne ich. Aber tröste dich. Das geht bald vorbei!“

Gefunden in "Publik-Forum", Zeitung kritischer Christen

 

An der Himmelspforte

Kommen ein Busfahrer und ein Pfarrer an die Himmelspforte. Leider ist gerade nur noch ein Platz frei. „Du kommst sofort rein!“ sagt Petrus zum Busfahrer. Der Pfarrer ist enttäuscht. „Nun habe ich mein Leben lang gearbeitet für das Reich Gottes, habe gepredigt, getauft, konfirmiert und beerdigt - und dieser Busfahrer kommt sofort in den Himmel, während ich noch warten muss.“ „Tja“, sagt Petrus, „wenn du gepredigt hast, haben alle geschlafen, aber wenn er gefahren ist, haben alle gebetet.“

aus Bricciusbote März 2002

 

Plakat

Ein Pfarrer hatte folgendes Plakat an seine Kirchentür gehängt, um laue Kirchgänger zu ermuntern:
„Beim ersten Mal hat Ihre Mutter Sie hierher gebracht, später Ihre zukünftige Frau. Eines Tages werden Ihre Freunde Sie trauernd hierher geleiten. Versuchen Sie doch auch mal, von alleine zu kommen!“

 

10 Gebote im Konfiunterricht

„Und was geschieht, wenn du eins der zehn Gebote brichst?“, erkundigt sich der Pfarrer im Konfirmandenunterricht. 
Ein Konfirmand meldet sich nach kurzem Überlegen und meint: 
„Na, dann sind's eben nur noch neun...“ 

 

„Und Adam sprach ...“

Pfarrer Kühlewindt pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt.
Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite. Was passiert?
Gerade liest der Pfarrer vor: „Und Adam sprach zu Eva...“, da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: „Und Adam sprach zu Eva...“
Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen: „...da fehlt doch ein Blatt!“

 

Etwas zu verzollen?

Der Pfarrer hat im Ausland billig Kaffee gekauft. Bevor er zur Grenze kommt, klebt er sich je ein Pfund unter jede Achsel.
An der Grenze: „Haben Sie etwas zu verzollen? Alkohol, Zigaretten, Kaffee?“
„Nein, mein Sohn, ich habe zwar zwei Pfund Kaffee gekauft, aber ich habe sie schon unter den Armen verteilt.“

 

Die Suche nach dem Glück.

Zwei Mönche lasen in einem alten Buch, es gebe einen Ort auf dieser Welt, wo Himmel und Erde einander berühren. Sie lasen weiter: Wer diesen Ort finde, der habe das Glück seines Lebens gefunden. Da machten sie sich auf, diesen Ort zu suchen. Der Weg schien ungeheuer weit. Sie nahmen große Anstrengungen auf sich und konnten lange nicht finden, was sie suchten. Eine Tür sei dort, hatten sie gelesen, man brauche nur zu klopfen und einzutreten.

Endlich fanden sie doch, was sie suchten. Sie standen vor der Tür und klopften an. Bebenden Herzens traten sie ein. Und als sie aufschauten, standen sie zu Hause in ihrer Klosterzelle.

aus Bricciusbote Juni 2000

 

Rechenfehler

Ein Dorfgeistlicher kam während eines Hochzeitsmahles neben einem Mathematikprofessor zu sitzen. „Herr Pastor“, sagte jener zu seinem Nachbarn, „was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen beweisen würde, dass es keinen Gott gibt?“

Darauf der Pfarrer: „Ich würde geduldig warten, bis Sie Ihren Rechenfehler gefunden haben.“

aus Bricciusbote März 1999

 

Anstrengend

Zwei Pastoren unterhalten sich:
„Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag: 2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!“
„Wieso Kompostierung?“
„Na ja, die Grünen werden auch mal älter!“

 

Betroffenheit

Der Pfarrer betroffen: „Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen...“
„Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?...“

 

Kirchgänger leben länger

Menschen, die regelmäßig Gottesdienste besuchen, leben länger und sind gesünder. Das geht aus einer nach 28jähriger Arbeit erstellten Studie der Gesundheitsbehörden des US-Bundesstaates Kalifornien hervor. Die Beobachtung von 5286 Kaliforniern habe ergeben, dass die regelmäßigen Kirchgänger eine geringere Todesrate hätten, einen gesünderen Lebensstil pflegten, mehr Sport trieben, weniger rauchten und mehr soziale Kontakte hätten. Nach Ansicht der Wissenschaftler können religiöse Menschen mit Krankheit und Stress besser umgehen.

(aus der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen vom 20.07.1997) aus Bricciusbote Februar 1999

 

Merkwürdig

„Warum haben Elefanten rote Augen?“

„Damit sie sich besser im Kirschbaum verstecken können.“

„Aber ich habe noch nie einen Elefanten im Kirschbaum gesehen.“

„Da siehst du mal wie gut sie sich verstecken.“

aus Bricciusbote Juli/August 1998

 
 

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